Aktuelle Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Krise

Wegen der aktuellen Lage sind viele Dienstleistungen zur Zeit nicht möglich und andere stark eingeschränkt.

Wir als Bestattungsunternehmen sind aber weiterhin für sie da und rund um die Uhr erreichbar.
Auch für den Fall, dass wir eine verstorbene Person, welche mit dem Corona-Erreger infiziert ist abholen müssen , sind wir vorbereitet.

Ein Verstorbener, welcher mit dem Corona-Virus infiziert ist wird von uns nicht offen aufgebahrt.
Die Bestattung kann sowohl als Erdbestattung, als auch als Feuerbestattung durchgeführt werden.


Um unsere Kunden und unsere Mitarbeiter vor einer möglichen Infektion zu schützen, gelten zur Zeit folgende Maßnahmen:

  • Beratungsgespäche finden nur in unseren Räumen mit maximal 1 Berater und 2 Angehörigen statt. Weitere Personen haben die Möglichkeit sich per Videokonferenz hinzuzuschalte. Alternativ kann eine Beratung auch telefonisch erfolgen und die benötigten Unterlagen und Dokumente können per Email ausgetauscht werden. Für die zuständigen Standesämter, werden aber Personenstandsurkunden im Original benötigt.
  • Gesetzliche Vorgaben / Aktuelle Regelung für Bestattungen und Trauerkaffee ab dem 12. September 2021

    1. Regelungen zu Bestattungen
    Für Trauerfeiern gilt nach § 5 Abs. 6 CoronaBelVO Folgendes:

    "(6) Bei Zusammenkünften von Personen anlässlich Bestattungen gilt die Maskenpflicht nach § 3 Abs. 2 Satz 2; die Maskenpflicht entfällt, wenn Personen unter Wahrung des Abstandsgebotes einen festen Platz einnehmen.

    Für die Bestattungszeremonie sind die Abstandsregelungen von 1,50 Metern zwischen Einzelpersonen bzw. zwischen Haushalten einzuhalten, § 3 Abs. 1 der VO.

    Eine Verpflichtung zum Führen von Teilnehmerlisten bei Bestattungen sieht die Verordnung nicht ausdrücklich vor. Maßgeblich bleiben hier aber die Vorgaben des Halleninhabers bzw. des Friedhofsträgers.

    Bitte beachten Sie auch weitergehende Weisungen Ihrer Stadt / Gemeinde!

    2. Trauerkaffees nach der Beisetzung

    Geimpfte und Genesene (siehe unten) werden bei den folgenden Teilnehmerzahlen nicht einberechnet. Kinder ab 11 Jahren zählen wie Erwachsene.

    Trauerkaffees sind als Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit bis zu 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die nicht-immunisierte Personen, zulässig.

    Eine nicht-immunisierte Person im Sinne dieser Verordnung ist eine Person, die weder geimpfte noch genesene Person ist und das 11. Lebensjahr vollendet hat.

    Bei Erreichen der Warnstufe 2 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt reduziere sich die Personenzahl auf 100;

    Bei Erreichen der Warnstufe 3 reduziert sich die Personenzahl auf 50.

    Über diesen Personenkreis hinaus können ausschließlich geimpfte oder genesene Personen teilnehmen.

    Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern oder offenkundig falsche oder unvollständige Angaben machen, sind von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder von der Teilnahme an der Ansammlung oder Zusammenkunft durch den Betreiber der Einrichtung oder Veranlasser der Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft auszuschließen.

    Der Betreiber darf der Besucherin oder dem Besucher nur bei Vorlage eines Testnachweises Zutritt zur Einrichtung gewähren.

    Getestete müssen dazu ein negatives Schnelltest-Ergebnis vorweisen. Der Test darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Das Ergebnis muss von einer offiziellen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. Außerdem ist ein amtliches Ausweisdokument mitzuführen.

    Nicht Getestete: Alternativ muss vor dem Betreten der Einrichtung in Anwesenheit einer von dem Betreiber der Einrichtung beauftragten Person von der Besucherin oder dem Besucher ein zugelassener Selbsttest durchgeführt werden.

    Zur Vermeidung von Wartezeiten und Schlangenbildung empfehlen wir, dass Sie die Gäste des Trauerkaffees bereits bei der Einladung darauf hinweisen, dass diese ein aktuelles Schnelltest-Ergebnis und einen gültigen Personalausweis/Reisepass mitbringen sollen!

    Geimpfte müssen ihren Impfausweis oder ein ähnliches Dokument vorweisen, aus dem hervorgeht, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Vollständig bedeutet: Es muss auch die zweite Dosis verabreicht worden sein, wenn für einen Impfstoff zwei Dosen vorgesehen sind (z. B. bei Biontech, Moderna und Astrazeneca). Erlaubt ist als Nachweis nur ein in der EU zugelassener Impfstoff.

    Genesene müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist. Nach dem Ablauf von sechs Monaten verfällt jedoch ihr Status als Genesener, das heißt, sie brauchen ab diesem Zeitpunkt wieder ein negatives Schnelltestergebnis oder eine Impfung.

    Genesene Geimpfte brauchen als Nachweis einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage zurückliegen muss, aber auch älter als sechs Monate sein kann, sowie ihren Impfausweis oder ein ähnliches Dokument, aus dem hervorgeht, dass sie vor mehr als zwei Wochen einmal geimpft wurden. Sie gelten ab dann als vollständig geimpft, das heißt, sie verlieren ihren Status nicht wie Genesene, sobald die Infektion mehr als ein halbes Jahr zurückliegt.

    Die Verordnung hat aktuell Gültigkeit bis zum 10. Oktober 2021.
    Über Änderungen informieren wir Sie unverzüglich.

     

  • In unseren eigenen Räumen können Trauerfeiern stattfinden.
    Zur Sicherheit haben wir die Zahl der Stühle zur Zeit auf 30 reduziert.

    Normalerweise haben wir bis zu 80 Sitzplätze in unseren Räumen.
    Bei Betreten des Raums sind die Hände zu desinfizieren (Desinfektionsmittelspender ist vorhanden).
    Mundschutz ist zu tragen !

  • Unser Trauerkaffee kann mit maximal 60 Personen genutzt werden.

  • Zusätzlich haben wir weitere Technik angeschafft und installiert und können jetzt die Trauerfeiern in unseren Räumen
    auch über unseren YouTube-Kanal als Livestream zur Verfügung stellen.
    Dadurch können auch Personen welche nicht persönlich zur Trauerfeier kommen können, trotzdem von Zuhause, die
    komplette Trauerfeier live miterleben. Es ist lediglich ein Internetzugang erforderlich.

  • In manchen Gemeinden sind die Leichenhallen geschlossen, in anderen unter Beachtung der obigen Regelungen nutzbar.
    Fragen sie bei uns nach ob die Halle, welche sie benutzen möchten, benutzt werden kann.

  • Sich zu umarmen oder sich die Hand zu geben ist nicht gestattet.

  • Graberde mit Schaufel und Weihwasser werden auf den Friedhöfen nicht aufgestellt, um mögliche Übertragungskontakte zu minimieren.

Weitere Informationen vom Bunderverband der Bestatter: Verlinkung für Angehörige & Verbraucher

Desinfektionsgeräte

Es wurden 2 leistungsstarke Desinfektionsgeräte angeschafft.

Diese desinfizieren die Raumluft mit UV-C Strahlung und beseitigen 97,6 % der Viren und Bakterien welche in das Gerät gelangen.

Die Geräte werden sowohl in den Beratungsbüros als auch während der Trauerfeiern in unseren Räumen eingesetzt.

 

 

Neue Auszubildende

Frau Sabrina Weber hat im Januar ihre Ausbildung zur Bestattungsfachkraft begonnen.

Wir freuen uns alle sehr Sie in unserem Team begrüßen zu dürfen.

 

 

Unsere Räume für Trauerfeiern zu Zeiten der Corona-Krise

Für einen individuellen Abschied

Im Leben sind wir Menschen einzigartig, im Tod sind wir es auch. Es gibt keine Regeln dafür, wie eine Beerdigung ablaufen muss, es gibt kein Richtig und kein Falsch in der Trauer. Es gibt nur die Wünsche des Verstorbenen und der Hinterbliebenen.

Das Bestattungshaus Fiebig hat es sich zur Aufgabe gemacht, in jedem Trauerfall die Einzigartigkeit des vorangegangenen Lebens zu sehen. Der Wille des Verstorbenen, die Ideen und Wünsche der Hinterbliebenen sind die Richtschnur unserer Arbeit. Damit die Angehörigen den Menschen so in Erinnerung behalten, wie er im Leben war.

Diesem Anspruch bleibt unser familiengeführtes Bestattungsunternehmen in der dritten Generation treu. Nach wie vor führen wir die klassischen Aufgaben eines geprüften Bestattungsunternehmens im Landkreis Kaiserslautern noch vollständig selbst durch. Wir begleiten Ihren Verstorbenen und Sie von der Überführung und der Versorgung über die Trauerfeier bis hin zur Bestattung.

Unser Team
Familiengeführte Bestattungskultur
Kurt Fiebig

Seit jeher ist das Schreinerhandwerk mit dem Bestattungswesen eng verknüpft. Und so gründete auch Kurt Fiebig im Jahr 1947 in Bruchmühlbach-Miesau eine Schreinerei mit angeschlossenem Bestattungsinstitut. 17 Jahre führte er die beiden Unternehmen, bis er im Jahr 1964 verstarb.

Dieter Fiebig

Sein Sohn, Dieter Fiebig, übernahm die Unternehmen bis zum Jahr 2007. Mit seinem Tod gingen Bestattungsinstitut und Schreinerei an die dritte Generation der Familie über.

Rudolf Richter

Wie Großvater und Vater, ist auch der heutige Geschäftsführer, Ralf Fiebig, fest in beiden Unternehmen verankert. Er ist Bestattermeister und Schreinermeister und hat das Unternehmen nicht nur in eine GmbH umgewandelt, sondern es auch für eine zeitgemäße Bestattungskultur geöffnet.

Ihre Ansprechpartner in unserem Haus

Ralf Fiebig,
Geschäftsführer seit 2007,
Bestattermeister/Funeralmaster,
fachgeprüfter Bestatter,
Schreinermeister, Berater

Olga Fiebig

Olga Fiebig,
Kundenberaterin, darüber hinaus
zuständig für Trauergespräche,
Vorsorgeberatung und
die Verwaltung

Rudolf Richter

Rudolf Richter,
Bestatter, Kundenbetreuer,
Vorsorgeberater,
zertifizierter Trauerredner

Sabrina Weber

Sabrina Weber,
Auszubildende zur Bestattungsfachkraft

Wir haben unseren Beruf gelernt

In Deutschland ist der Beruf des Bestatters nicht geschützt. Daher legen wir Wert darauf, dass Sie um unsere sorgfältige Aus- und Fortbildung wissen. Wir wurden vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V., dessen Mitglied wir sind, mit dem Verbandszeichen ausgezeichnet. Das bedeutet, dass wir den strengen Lizenz- und Satzungsbedingungen, deren Einhaltung laufend überwacht wird, unterliegen.

Für die Erteilung des Fachzeichens ist es u. a. erforderlich, mindestens einen fachgeprüften Bestatter im Bestattungsunternehmen zu beschäftigen. Dieser ist durch seine langjährige Berufserfahrung und eine vor der Handwerkskammer nach § 42 HwO abgelegte Prüfung qualifiziert.

Fachzeichen

Wir haben folgende Prüfungen und Fortbildungen abgelegt:

  • Bestattermeister/Funeralmaster
  • Fachgeprüfter Bestatter
  • Geprüfter Bestatter
  • Hygienische Versorgung 1, 2, 3
  • Kosmetik
  • Trauerrede

Das Bestattungsinstitut Fiebig wird durch das Fachverbandszeichen als besonders vertrauenswürdig und befähigt ausgewiesen.

Unsere wichtigsten Leistungen im Überblick:

  • Abholung und Überführung des Verstorbenen – im In- und aus dem Ausland
  • Versorgung, Ankleidung und Einsargung des Verstorbenen
  • Aufbahrung des Verstorbenen im geschlossenen oder offenen Sarg – bei Ihnen zu Hause, in unserem Abschiedsraum oder in der Trauerhalle
  • Erledigung aller Formalitäten beim Standes- und Friedhofsamt sowie die Erledigung weiterer Formalitäten nach Absprache
  • Organisation und Durchführung der Bestattung
  • Durchführung aller Arten von Bestattungen: von der Erd- und Feuerbestattung bis zur See- und Friedwaldbestattung
  • Festlegung aller für die Trauerfeier nötigen Termine
  • Gestaltung und Übernahme aller Trauerdrucksachen – auch von Nachrufen
  • Bereitstellung eines weltlichen Trauerredners
  • Organisation und Ausgestaltung der Trauerfeier
  • Beauftragung und Koordination anderer beteiligter Dienstleister wie Floristen, Organisten, Friedhofsgärtner und Steinmetze
  • Auslegung einer Kondolenzliste
  • Trauerbegleitung
  • Bestattungsvorsorge
  • Vermittlung zur Regelung des digitalen Nachlasses

Überführungen mit Respekt

Das Bestattungshaus Fiebig führt die Überführungen der Verstorbenen noch eigenständig durch. Schließlich wollen wir sichergehen, dass der Transport mit allem gebotenen Respekt und der nötigen Fürsorge erfolgt.

Zwei dezente Überführungsfahrzeuge stehen uns für Fahrten im In- und Ausland zur Verfügung. Sie werden natürlich ausschließlich zum Transport der Verstorbenen benutzt – in unser Haus, zum Aufbahrungsort, zum Krematorium oder zum Friedhof.

Das dritte Fahrzeug wird bei allen Behördengänge und sonstigen administrativen Tätigkeiten eingesetzt.

Fuhrpark